Durch die Bergketten des Großen Kaukasus ist Georgien vor Kaltluftwellen aus dem Norden geschützt.
Das Kleine Kaukasus im Süden schirmt das Land gegen die trockenen, heißen Sommerwinde sowie im Winter kalten Luftmassen aus Mittelasien ab.
Und das Schwarze Meer im Westen sorgt für die milde Klima im Westgeorgien.
Die vielgestaltige Landschaft Georgiens mit ihrem Wechsel von Gebirgen, Hügelländern und Tiefländern bringt auch eine entsprechend abwechslungsreiche Gliederung des Klimas mit sich. Deshalb ist Georgien auch ein Land, das auf engstem Raum Gegensätze wie Halbwüste und Gletscher in sich vereint.
In Georgien gibt es also 3 verschiedene Klimazonen.
Im Westen und Südwesten überwiegen Bedingungen, die denen des subtropischen Klimas am Mittelmeer vergleichbar sind. Im Osten hingegen hat man eher trockenes bis zu gemäßigten Kontinentalklima.
Und das Klima im Großen Kaukasus (im Oberen Swanetien, Khevsurien, Tushetien) lässt sich wiederum als Alpin charakterisieren, die bei etwa 2.100 Metern beginnt. Oberhalb vom 3.600 Meter liegt ganzjährig Schnee und Eis.
Die verschiedenen Klimazonen des Landes ermöglicht den Urlauber an einem einzigen Tag morgen in den Bergen Ski laufen und nachmittags am schwarzen Meer am Strand liegen und die Sonne genießen.
Georgien ist ein Land der touristisch unbegrenzten Möglichkeiten. Hier gibt es alles:
- Natur (Berge, Flüsse, Seen, das Schwarze Meer, unberührte Natur),
- Kultur (Archäologie, Kirchenkunst, Höhlenkloster) und
- gastfreundliche Menschen.
Einzigartig sind Georgiens Landschaft, Flora und Fauna. Verschiedene Tier- und Pflanzenarten sind allein hier anzutreffen.
Um die 40% der Gesamtfläche Georgiens ist von Wäldern bedeckt. Den ersten Platz unter den Arten hat die Eiche, gefolgt von der Buche und den Fichten beziehungsweise Tannen.
Die rund 25 000 großen, kleinen und kleinsten Flüsse, Bäche und Bächlein mit einer gesamtlänge von mehr als 55 000 Kilometern und die zahlreichen Bergseen sind ein schier unerschöpfliches Reservoir für Fische verschiedenster Größe und Art.
Auf dem Territorium Georgiens zählt man über 100 Arten von Säugetieren, über 300 Vogelarten und über 160 verschiedene Arten von Fischen.
Das Klima im Westgeorgien bietet ideale Bedingungen für die Anlage von Pfirsich-, Aprikosen-, Apfel- und anderen Obstplantagen. Bereits im März reifen die ersten Früchte im Osten und im Oktober werden die letzten im Westen geerntet. Im Dezember beginnt die Ernte der Zitrusfrüchte, so dass man sich in Georgien das ganze Jahr über von frischem Obst ernähren kann.

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